Franckesche MicroFoBi – 2.Versuch

Nach einem halben Jahr Pause nun ein neuer Schritt auf dem Weg zu regelmäßigen Microfortbildungen an unserer Schule. Auf vielen Fortbildungen habe ich wieder Ideen und Inspirationen sammeln können:  u.a. FCC2017 in Berlin, LiGa Treffen in Wittenberg, Barcamp EdtechLeipzigDigitale Lernräume in Wolmirstedt, Bildungsbrunch in Saarbrücken und ExcitingEdu 2017 in Berlin. Außerdem habe ich die e-lectures der Virtuellen PH Wien für mich entdeckt. Geniales Fortbildungsformat: zu hause am Rechner, kurz und knackig. Auch die Webinare bei Kurt Söser waren unglaublich bereichernd, nicht nur inhaltlich, sondern auch zu erleben wie wertvoll Online-Webinare für das eigene Lernen sind.

Und nicht zu  vergessen: Der ermutigende Zuspruch, den man auf twitter bekommt, wenn man von selbstorganisierten MicroFobis berichtet, ist sehr motivierend. Denn im schulischen Alltag sind Rückmeldungen oder Anerkennung eher mau.

Ein großes Dankeschön an Sonja Hennig für ihre Idee mit dem Kurskiosk. Diese habe ich gleich umgesetzt um den Neustart der MicroFoBis zu zünden.

 

 

Und es hat geklappt. Zur zweiten Veranstaltung kamen 11 von unseren 30 Kollegen. Das finde ich ganz beachtlich. Es ging zunächst um die Möglichkeiten digitaler Technik im Klassenraum.

 

 

Nach nochmaliger kurzer Einführung mit dieser kleinen Prezi , habe ich meinen Workflow vorgestellt: Arbeit mit dem Tablet und dem Wireless-Adapter, Einwahl in das Klassenzimmer-WLAN, das Tablet als Dokumentenkamera. Zunächst erstmal auf die Arbeit des Lehrers begrenzt, denn ich denke, nur wenn ich mich als Lehrer auskenne und sicher fühle, dann werde ich auch immer öfter meinen Unterricht mit digitalen Hilfsmittel bereichern.

Step by step 😉 Nächste MicroFoBi – nächstes Thema: Meine Arbeit mit Onenote

 

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